Rezension: Saphirblau

Saphirblau - Kerstin Gier

Klappentext: 

 

Gideon und Gwendolyn sind bis über beide Ohren verliebt. Doch Liebe unter Zeitreisende birgt ungeahnte Tücken. Gut, dass Gwendolyn jede Menge Ratgeber an ihrer Seite weiß, sei es nun ihre beste Freundin Leslie oder Geisterfreund James. Nur Xemerius, ein leicht anhänglicher Wasserspeier, sorgt eher für Turbulenzen, als dass er hilft. Und als Gideon und Gwendolyn ein weiteres Mal in die Fänge des Grafen von St. Germain geraten, wird ihre Liebe auf eine harte Probe gestellt ...











Fazit: 

Gwendolyn hat sich noch immer nicht richtig an das Elapsieren gewöhnt.  

Sie trifft einen geliebten Menschen in der Vergangenheit wieder, was aber keiner Erfahren darf.

Der kleine Wasserspeier Xemerius der sich zum Anfang sehr nervig gab wird mittlerweile ein treuer Freund der ihr hilft Dinge zu übersetzen damit keiner erfährt das sie sich nicht alles merken kann/will.

Wie Ihre Gefühle zu Gideon sind oder seine zu ihr ist alles sehr verwirrend denn einerseits gesteht er ihr seine Liebe und andererseits wird sie vor seiner Liebe gewarnt.

 

Gideon erhält durch einen Zwischenfall Unterlagen die ihm verraten sollen warum Lucy und Paul den Chronographen gestohlen haben und somit verhindern wollen das der Kreis der 12 sich schließt.



Alles in allem mal wieder eine super schöne Reise durch die Zeiten. Zwischendurch musste ich wegen Xemerius Sprüchen und Gwendolyns Verhalten auf einer Soirre laut loslachen. Und an anderen Stellen war ich sehr gerührt wie Zärtlich Gideon sein kann.